PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Gynäkologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Ambulanzen, Station, NCT · 12/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Als PJ-Student ist man am häufigsten im OP. Wenn der OP besetzt ist, kann man auch andere Abteilungen (Schwangerenambulanz, Ambulanz, Station, NCT, Kinderwunsch) anschauen. Es gab keine Rotation. Die meiste Zeit war ich im OP. Das hat mir viel Spaß gemacht. Am Anfang ist man nicht wirklich willkommen und wird skeptisch beäugt, aber nach einer Zeit wird die Pflege dann auch warm. Allgemein lernt man nicht so viel. Die Assistenten geben sich Mühe und auch die meisten sind sehr nett. Rückblickend war es mein schlechtestes Tertial.
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