PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Borna
Allgemeinchirurgie
Borna, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 31, Notaufnahme
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 615
Erfahrungsbericht
Während meines Tertials war ich 3 Wochen in der Notaufnahme und die restlichen Wochen auf der Station 31. Insgesamt kann ich ein Tertial in der Allgemein- und Viszeralchirurgie in Borna sehr empfehlen.
Wie in jedem Krankenhaus gehören natürlich Blutentnahmen, Flexülen, Briefe schreiben, Termine für Patient*innen ausmachen, Befunde anfordern etc. zum Alltag dazu. Wenn diese Aufgaben nicht gescheut werden, sind die Ärzt*innen alle auch sehr bemüht vieles andere möglich zu machen. Es gab regelmäßig Unterricht zu verschiedenen häufigen Krankheitsbildern und sogar einen 2-tägigen Nahtkurs. Wir hatten mehrmals Sonographie-Schulungen und durften bei der Wundversorgung mitmachen, inbs. auch auf Station nähen. Die Stimmung im Op ist sehr angenehm, Fragen sind gerne gesehen und werden gut beantwortet. Neben dem Haken-, Kamera- und Saugerhalten, darf auch genäht werden. Gegen Ende war es sogar mal möglich einen Eventrecorder selbst zu explantieren.
In der Notaufnahme kann man die Patient*innen von Aufnahme über Diagnostik bis Entlassung/stationäre Aufnahme komplett mitbetreuen, z.T. auch sehr eigenständig mit Rücksprache.
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