PJ-Tertial-Bericht am Hanusch-Krankenhaus
Anästhesiologie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Palliativ Konsiliardienst, Ambulanz
·
08/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
War ein sehr gutes Tertial. Der zugeteilte Mentor kümmert sich um einen und nimmt Fallbesprechungen, DOPS etc. auch ernst (auf eine gute Art und Weise) und bespricht alles mit einem durch.
Tätigkeiten: Alles was anfällt (Zugänge legen, Beatmen, Intubieren etc.). Man hat als KPJler keine fixen Aufgaben und ist demnach sehr flexibel.
Lehre: Täglich mit dem Arzt, mit dem man mitläuft. Manche kümmern sich besser, manche weniger (wie überall). Man kommt schnell dahinter, wer gerne was erklärt und zeigt.
Einteilung: erfolgt selbst.
Anwesenheit sehr flexibel. Überstunden/Fehltage können immer konsumiert werden.
Mittagspause ist täglich möglich.
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