PJ-Tertial-Bericht am Sophien- und Hufeland- Klinikum
Innere
Weimar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Hämatologie/Onkologie
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Das Innere-Tertial auf der Hämatologie/Onkologie im SHK-Weimar hat mir sehr gut gefallen und kann ich nur weiterempfehlen. Morgens 7:30 begann der Stationstag mit Blutentnahmen. Daraufhin hat man täglich die Möglichkeit an Visiten teilzunehmen und vom sehr guten Teaching zu profitieren. Im Anschluss folgten die Aufnahmen oder Interventionen. Neben den PJ-typischen Tätigkeiten, darf man auch unter Supervision Pleura-, Aszites- oder Knochenmarkspunktionen durchführen. Falls Interesse besteht, ist es auch möglich in die Notaufnahme zu schnuppern oder in der Endoskopie bei Untersuchungen mit dabei zu sein. Mittagessen war jeden Tag möglich. Je nach Besetzung konnte man auch früher nach Hause gehen. PJ-Seminare sind 1x in der Woche meistens Donnerstag.
Es gibt zudem die Möglichkeit kostenlos zu parken. Insgesamt ein lehrreiches und schönes Tertial!
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