PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 2a, 15, Intensiv · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
550

Erfahrungsbericht

Mein Tertial im EKA war sehr gut. Die Assistenten und auch die Oberärzte sind sehr dankbar für Hilfe und man ist schnell in das super nette Team integriert. Der Tag startet mit ein paar Blutentnahmen und der Visite. Es ist schnell möglich eigene Patienten zu betreuen, Visiten zu machen, Untersuchungen anzumelden und zu dokumentieren, usw. Man arbeitet dem Assistenzarzt auf Station zu und lernt dadurch gut das eigenständige Arbeiten auf Station. Da es sich hauptsächlich um geriatrische Patienten handelt, gibt es viele multimorbide Patienten, man lernt insb. auch den Umgang mit dementen Patienten kennen. Mittags ist man gut beschäftigt mit Patientenaufnahmen. Da das EKA keine Notaufnahme hat, kommen Patienten aus umliegenden Häusern zugewiesen, meistens zur geriatrischen Reha, es gibt aber auch eine internistische Station. Neben den geriatrischen Patienten versorgt das EKA auch viele Patienten mit Behinderung. Es ist möglich einige Wochen auf der Intensivstation zu arbeiten und auch in der Funktionsdiagnostik kann man jederzeit bei Koloskopien, Sonos, Echos und Punktionen dabei sein. Ich würde das EKA jedem für das Innere Tertial empfehlen, insbesondere wegen des netten Ärzte, - und auch Pflegeteams.
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