PJ-Tertial-Bericht am Robert-Bosch-Krankenhaus
Innere
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Nephro, Allgemeine Innere, Gastro, Notfall
·
09/2020 – 12/2020
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 Euro
Erfahrungsbericht
Das RBK ist ein sehr schönes und modernes Krankenhaus in den Weinbergen. Es gibt ein Wohnheim mit Zimmern die sehr funktional ausgestattet sind, dafür aber auch nur 120 Euro Miete kosten. Das Gehalt sind 400 Euro im Monat, Mittagessen ist umsonst und war eigentlich jeden Tag möglich. Die Betreuung durch die Sekretärin und den PJ-Beauftragten ist wirklich super und die Organisation hat auch ziemlich gut geklappt (bis auf Kleinigkeiten wie dass wir alle keinen Spind hatten und die Technik es nicht geschafft hat unsere Ausweise für die Umkleidekabinen freizuschalten und wir uns daher immer auf der Besuchertoilette umziehen mussten). Wenn man Wünsche angegeben hatte, wurde das immer in der Rotationsplanung berücksichtigt, auch kurzfristig. Die Stimmung im Haus ist Allgemein gut und das Arbeitsklima angenehm. Die Betreuung auf den Stationen war extrem von den jeweiligen Ärzten abhängig. Die meisten waren mega nett und haben wirklich versucht, einem etwas beizubringen. Auch manche Oberärzte waren super engagiert in der Lehre. Der Unterricht konnte z.T. wegen Corona nicht stattfinden, ist aber im Normalfall sehr regelmäßig und sehr gut. Ein großer Minuspunkt waren leider die manchmal unendlichen Blutentnahmen. Eigentlich sollte dafür jemand anderes zuständig sein, aber oft sind die Leute ausgefallen oder einfach nicht mehr gekommen, sobald PJler auf Station waren. Manchmal musste man dann auch auf mehreren Stationen die Blutabnahmen machen und pVKs legen. An schlechten Tagen konnte man damit gut bis mittags beschäftigt sein. Dadurch hat es oft nicht geklappt in den Stationsalltag eingebunden zu werden oder eigene Patienten zu übernehmen, da man die Visite morgens ziemlich regelmäßig verpasst hat. Das war auf Dauer etwas frustrierend und schade, da es ansonsten ein wirklich super Tertial hätte werden können. Es war trotzdem ein gutes Haus für mein Innere Tertial und ich würde es grundsätzlich auch weiterempfehlen.
Bewerbung
etwa 6 Monate im Voraus
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