PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus

Innere

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station 3D · 12/2007 – 03/2008

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

PJ ist sehr abhängig davon auf welche Station man kommt. Man bekommt keinen festen Ansprechpartner, es gibt keine Chefvisite. Das wirklich gute sind die OA-Visiten, er istsehr bemüht einem etwas beizubringen und brigt es auch gut rüber. Man hat kein Telefon, kein Pager und Internet gibt es im Krupp auch nicht. Insgesamt muss man noch zwei Wochen Notaufnahme machen, eine willkommene abwechslung. Auf der 3D ist es sonst sehr viel Blut abnhemen, es gibt zwar einen Blutentnahmedienst, aber die finden, wenn PJler da sind müssten sie das nicht machen. Die Stimmung im Allgemeinen ist gut. Es gibt einen Studientag pro Woche, ein halber davon fällt aber auf den montaglichen Studentenunterricht ab, daher ein haöber pro WOche. je nach Station kann man sie sammeln.
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