PJ-Tertial-Bericht am Klinik Weinheim
Allgemeinchirurgie
Weinheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie
·
05/2020 – 07/2020
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Das Team der Allgemeinchirurgie ist im Großen und Ganzen umgänglich und nett. Es herrscht eigentlich immer gute Stimmung. Für meinen Geschmack wurde man etwas wenig in das Team integriert und eher als "einer von Vielen" angesehen, die regelmäßig zum Nadeln legen, Blut abnehmen und Haken halten gerufen werden. Es gibt jeden Tag feste Aufgaben wozu auch die Vorbereitung der Patientenvorstellung für den nächsten Tag in der Nachmittagsbesprechung sowie Entlassbriefe schreiben gehört. Häufig hat man eher für sich selbst gearbeitet, die Zusammenarbeit zwischen PJlern und Assistenzärzten auf Station hängt stark vom jeweiligen für die Station zuständigen Arzt ab und war eher gering ausgeprägt.
Der Tag endet mit der Mittagsbesprechung die in den meisten Fällen um 16:30 Uhr stattfindet, sodass man spätestens 17:30 an den meisten Tag aus der Klinik geht.
Eine Rotation in die Notaufnahme war nach Absprache möglich. Hier konnte man komplett eigenständig Arbeiten und alles vom zuständigen Arzt abnicken lassen. Für mich den besten Lerneffekt und super spannende Tage! Kann ich nur empfehlen diese Rotation mitzunehmen. Außerdem ist auch eine Rotation auf die Intensivstation möglich, auch dort mit eigener Betreuung von Patienten mit unglaublichem Lerneffekt. Also auch das kann ich nur empfehlen!
Zweimal pro Woche findet in der GRN Klink Weinheim PJ-Unterricht statt, wobei sich die einzelnen Abteilungen mit den Themen regelmäßig abwechseln. Hier lernt man sehr viel und die meisten Beauftragten haben auch sehr viel Spaß dabei, den Studenten etwas beizubringen. PJ-Unterricht geht auch im kompletten Haus immer vor, dass heißt man wird egal in welcher Abteilung hierfür für den Zeitraum freigestellt. Zu Beginn jedes Tertials findet außerdem ein PJ-Aktionstag statt an dem man von Abteilung zu Abteilung geleitet wird und jeweils spezielle Aktionen wie Gipsen, Nahtkurs, Echo-Kurs, Angio, Sonografie, punktieren, Reanimation geübt werden. Ein großes Plus der Klinik!
Mittagessen bekommt man kostenlos in der Kantine. Meist schmeckt das auch ganz gut.
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