PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main

Unfallchirurgie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, septische Chirurgie, Notaufnahme · 12/2020 – 02/2021

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399

Erfahrungsbericht

Ich war aufgrund eines gesplitteten Tertials nur 2 Monate in der BGU und in der Zeit 2 Wochen in der Notaufnahme, 4 Wochen in der allgemeinen Unfallchirurgie und die restlichen 2 Wochen in der septischen Chirurgie. Als PJler ist man viel im OP eingeplant und wird tatsächlich auch gebraucht. Neben Hüften halten, darf man aber fast immer nähen und auch so vielleicht mal was machen. In der Notaufnahme ist es super möglich Patienten selbst zu betreuen, einen Bericht zu schreiben und die Wundversorgung inkl. Nähen zu übernehmen. Aufgrund von Corona wurden wir allerdings immer wieder herangezogen, um Abstriche zu machen, vermehrte Blutentnahmen und andere auch nicht ärzltiche Tätigkeiten. Das war ein wenig schade, da man grundsätzlich in dem Haus bei Interesse an Unfallchirurgie viel lernen kann und die Ärzte fast alle super nett sind und gerne viel erklären.

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