PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Starnberg

Allgemeinchirurgie

Starnberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Endokrine Chirurgie, Ambulanz, Orthopädie, Viszeralchirurgie, Notaufnahme · 06/2020 – 10/2020

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Corona-Pandemie bedingt war das PJ insgesamt etwas anders als sonst. Vor allem die Fortbildung ist ausgefallen. Dafür hatten wir allerdings freie Lernzeit. Als PJler rotiert man üblicherweise durch Ortho, Viszeral, und Notaufnahme, zusätzlich kann man in auch in die endokrine Chirurgie. Diese Option kann ich jedem empfehlen, der aktiv was lernen möchte und nicht nur sein Tertial absitzen möchte. Die sind für den normalen Ablauf nicht auf PJler angewiesen und dadurch ist auch deutlich mehr Zeit für Lehre. Die Oberärzte, Maksim Parkhach und Dimitri Veronel, binden einen schnell ins Team mit ein, ich konnte sehr schnell schon die Aufnahmen selbständig machen. Auch Prof. Trupka ist sehr nett, er hat sogar ein kleines Seitenprojekt genehmigt, welches ich selbstständig betreuen durfte. Die Orthopädie macht auch Spaß, der leitende OA Dr. Bonk ist lässig. Die OPs werden allerdings viel über Belegärzte durchgeführt und die sind mal besser mal schlechter. Die Notaufnahme ist sehr zu empfehlen. Einziges Manko am Ganzen ist die leitende Oberärztin der Viszeralchirurgie Frau Harrer. Eine ausgesprochen unsympathische Frau, alte Schule halt. Möglichst Blickkontakt meiden, aus dem Weg gehen und Ausreden parat haben für wenn man mit ihr in den OP Saal muss.
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