PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus
Gynäkologie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Maria, Monika
·
06/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597,0
Erfahrungsbericht
Das Assistenten Team ist super nett, man wird super ins Team eingebunden.
Klar macht man die üblichen Studentenaufgaben wie Blutabnehmen, Viggos legen, Briefe schreiben. Im OP ist man bei schlechter Besetzung seitens der Assistenten auch mal 1. Assistenz und darf beim Laparoskopieren die Kamera führen, wobei man sehr viel erklärt bekommt und lernt!
Ultraschalluntersuchungen gemeinsam mit einem Assistenzarzt sind fast immer möglich. Wie überall gehört ein bisschen Eigeninitiative dazu.
Die Station Monika ist leider je nach Besetzung ein Albtraum für jeden Studenten, da die Schwestern dort teils sehr unfreundlich und herablassend sind und Versuchen den Studenten ihre Arbeiten wie Faxen usw aufzudrücken.
Im Kreissaal ist es leider manchmal etwas schwierig zu einer Geburt mitzugehen, weil dort auch teilweise viele Hebammen Studenten sind und es somit einfach zu viele Leute sind. Im Dienst klappt’s meistens dann aber, dass man auch mal eine Geburt sieht.
Auf Station Maria herrscht ein super angenehmes Arbeitsklima, die Schwestern / Hebammen sind super nett!
Insgesamt ein super lehrreiches Tertial wo man auch mal ärztliche Aufgaben übernehmen durfte (unter Aufsicht natürlich) und somit auch auf die ärztliche Tätigkeit vorbereitet wurde.
Bewerbung
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