PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Krefeld

Innere

Krefeld, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Pulmologie, Notfallzentrum, Kardiologie · 01/2021 – 04/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
270 Euro fest + 200 Euro Mietbeihilfe, Essensmarken in Wert von etwa 6€ für jeden Arbeitstag im Monat

Erfahrungsbericht

Ich habe mein gesamtes PJ am Helios Klinikum in Krefeld gemacht. Ich habe es ursprünglich nicht so geplant, aber nach dem ersten Tertial umgewählt, weil es mir so gut gefallen hat. Die Organisation durch die PJ-Verantwortliche, Frau Vieth, ist super. Am ersten Tag erhält man Schlüsselkarte, Zugänge zu PACS und Medico, Mail-Adresse, darüber Zugang zur Online-Bibliothek, Diensttelefon. Das Klima auf Station war überall sehr angenehm, meistens wurde einem Kaffee angeboten, und die Assistenten waren freundlich und kollegial. Sonos, Punktionen (Aszites, Pleura) Bronchoskopie, Patientvorstellungen in den Visiten sind erwünscht und werden unterstützt. Es findet regelmäßig Unterricht statt, durchgeführt i.d.R. von Chefärzten der Kliniken. Nicht nur in den Pflichtfächern , sondern auch auch in der Radiologie, Neurochirurgie, Anästhesie, Intensiv, Urologie, an denen alle PJler teilnehmen können. Die Rotationen können je nach Verfügbarkeit relativ frei gewählt werden, auch kurzfristige Änderungen sind möglich. 2-4 Wochen im Notfallzentrum sind i.d.R. fest mit eingeplant. Klassischerweise wird man auf Gastro, Kardio, Nephro oder Pulmo Normalstation eingeteilt, aber auf Wunsch kann man auch in die Onkologie, Palliativmedizin oder auf internistische Intensivstation rotieren. Ich habe mich für jeweils einen Monat Gastroenterologie, Kardiologie, Pulmo und NFZ entschieden. Auf den internistischen Stationen kann man schon viel Zeit mit Blutabnahmen verlieren, manchmal muss das kommunizieren, dann wird i.d.R. Rücksicht darauf genommen und die Arbeit aufgeteilt. Die Betreuungsintentisät variiert je nach Assistenzarzt, aber das ist ja überall so. Wenn man Eigeninitiative zeigt kann man immer wieder eigene Patienten übernehmen, hier ist das Fehlen von freien PCs leider öfter limitierend. Die Rotation im NFZ ist sehr empfehlenswert, hier hat man immer eigene Patienten, die man aufnehmen und untersuchen soll, und anschließend immer mit einem OA / OÄ oder mit dem CA in Detail bespricht. Hier hatte ich einen sehr schnellen Kompetenzzuwachs. Man kann während der NFZ-Rotation auch an NEF-Einsätzen teilnehmen. Generell kann man sich überall flexibel absprechen für Teilnahme an Diensten, es ist aber definitiv kein Muss, ich habe es eher selten gemacht.

Bewerbung

Über das Studiensekretariat der RWTH Aachen, mittlerweile praktisch und einfach über das PJ-Portal
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