PJ-Tertial-Bericht am KSSW Sursee

Allgemeinchirurgie

Sursee, Schweiz · 16 Wochen · Station 3,4,6 · 10/2008 – 01/2009

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
ca. 600 €, Zimmer ca 200 €, pro Essen ca. 5 €

Erfahrungsbericht

Im KSSW wird man primär zum Arbeiten gebraucht. So kommt man pro Monat ohne Weiteres auf rund 230 Std., inkl. mindestens einen Dienst pro Woche und je einen Wochenenddienst pro Monat. Zu diesem ist man von Freitag bis Montag morgen in Bereitschaft und wartet auf Anrufe, welche einen zum Hakenhalten in den OP holen oder Ähnliches. Während der Woche können die PJler die OPs meist selbst untereinander aufteilen, das Programm ist jedoch sehr voll, somit steht man fast jeden Tag 6 Std. im OP. Wenn man dann rauskommt und das Mittagessen verpasst hat, muss man sich noch um die Aufnahmen kümmern. Da die Assistenzärzte kaum Zeit haben, wird Lehre und Fortbildung nicht sehr grossgeschrieben. Die Teilnahme an den Visisten ist darüberhinaus auch nicht erwünscht. Abgesehendavon, dass man wie ein Sklave gehalten wird, sind die Leute alle nett, sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal. Leider hilft dies nicht darüber hinweg, dass man nichts lernt, ausser wie man sich den Buckel krumarbeitet!

Bewerbung

Kurzfristig! Hier werden immer PJler benötigt!
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