PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

HNO

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station HNO · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
916€ pro Tertial
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Positives: - nettes Assistententeam - hohes Ansehen der PJler! Ich wurde am Ende quasi wie ein Assi behandelt und habe in der Poliklinik meine eigenen Patienten gesehen und anschließend dem OA vorgestellt. - spannende OPs (u.a. CI-Implantationen, Lappenplastiken), bei denen man immer mitmachen darf Negatives: - die HNO Klinik hat aktuell keine eigene Station sondern belegt Betten auf der AU01 (Augenheilkunde) und der NC01 (Neurochirurgie), sowie im Haus verteilt, was ziemlich nervig ist. - Der Chef (Westhofen) ist manchmal ein echt seltsamer und anstrengender Typ, was der Arbeitsatmosphäre nicht unbedingt zuträglich ist... Er geht allerdings im Sommer 2021 in Rente. - keine PJ-Fortbildungen - die Assis sind alle nett, aber wirken oft ein wenig überarbeitet und gestresst...
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