PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Allgemeinchirurgie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
6
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 916€ pro Tertial
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Die Uniklinik ist für Chirurgie die richtige Wahl, wenn man außergewöhnliche Operationen sehen will.
Positives:
+ spannende außergewöhnliche Operationen (Es wird schon von den PJlern erwartet, dass immer mindestens einer pro OP-Saal als Assistenz bereit steht. Wer welche OP assistiert, klären die PJler unters sich. Ich habe in meinem Tertial keine einzige Appendektomie gesehen und nur eine Hernie, dafür diverse Magenhochzüge, Hemihepatektomien, Sarkome und andere besondere Sachen. Das ist schon spannend, aber die OPs sind oft sehr lang und man kommt nicht immer zum Mittagessen. )
+ nette Assistenzärzte
Negatives:
- KEIN Unterricht. (Das mag Corona geschuldet gewesen sein, denn ich habe gehört, dass jetzt wieder ab und zu Fortbildungen angeboten werden, aber dennoch: Das die UNIklinik es nicht schafft Studentenunterricht anzubieten, während man parallel im Luisenhospital 3x/Woche PJ-Fortbildung hat ist beschämend - vor allem für eine Bildungseinrichtung.)
- oft lange anstrengende OPs, die einem ab und zu die Zeit zum Mittagsessen rauben
- Sehr viele Blutabnahmen
- Essen ist teuer und nicht inklusive
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