PJ-Tertial-Bericht am Luisenhospital Aachen
Innere
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Diabetologie, Intensivstation, Notaufnahme
·
12/2020 – 04/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250€ pro Monat
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
- Top Unterricht! Alle PJler des Hauses (egal ob CH, IN oder was anderes) haben gemeinsam PJ-Unterricht und zwar 2-3 mal pro Woche! Dr. Rhode aus der UCH (super netter Typ!) ist unter anderem für die PJler zuständig und fragte fast bei jeder Fortbildung ob es irgendwelche Probleme gibt. Auch bei den Internisten gibt es eine Extra Ansprechpartnerin für die PJler.
- Rotation in alle internistischen Abteilungen und 1 Woche in die Radiologie möglich - Wer wann wohin rotiert, klären die PJler je nach Vorlieben unter sich.
- Ich konnte immer wenn es dort was spannendes gab, was ich gerne sehen wollte, in die Endoskopie gehen und zuschauen.
- GRATIS Essen so viel man will (und noch dazu echt lecker! inkl. Riesensalatbuffet, Nachtisch, Kaffee...)
Ich habe mich hier wirklich wohl gefühlt und die Ärzte waren mehrheitlich sehr daran interessiert mir etwas sinnvolles beizubringen. :)
Bewerbung
Das Luisen ist schon recht beliebt. Ich denke ich habe einfach Glück gehabt und meine Erstwahl bekommen.
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