PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Anästhesiologie
Basel, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station OP OST/WEST, Kinderspital, Notfallrotation (Sanität und Haus/Notarzt)
·
01/2021 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Insgesamt alle sehr nett. Viel Möglichkeit zur praktischen Tätigkeiten- Maskenbeatmung, Intubation, LAMA, Videolaryngoskop. Venöse Zugänge, arterielle Zugänge. Wenn interessiert viel Teaching im OP. Man hilft beim Prämedizieren und prämediziert am Ende auch selbständig. Rotation ins Kinderspital sehr zu empfehlen (1 Woche)---Kindermaskenbeatmung und venöse Zugänge legen, extrem nettes Team.
Absolutes Muss wenn Interesse an präklinischer Notfallmedizin: Der Notfallmonat: 1 Woche mit dem Sanität Basel (stationiert in der Wache) begleitet diese bei Einsätzen und kriegt die Fahrzeuge und Equipment gezeigt. Dann 3 Wochen Begleitung des Notarztes (man zieht sich um und fährt mit raus wenn er gerufen wird), man sieht also viele spannende Einsätze und unterstützt das Team bei z.b. Reanimationen. Wenn gerade kein Einsatz ist Prämediziert man in der Klinik oder belgeitet das Schockraumteam oder den hausinteren Readienst. Früh bewerben für diese Rotation.
Andere Rotationen sind Intensiv oder Schmerzmedizin.
Bewerbung
1-2 Jahre vorher übers Sekreteriat
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