PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Allgemeinchirurgie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station CH02
·
09/2020 – 12/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 916 für alle 4 Monate
Erfahrungsbericht
Es war ein unfassbar gutes Tertial!! Ich wollte und will noch immer nicht CH machen, aber das Team ist mega nett und man kann sehr viel aus dem Tertia mitnehmen. Wer möchte kann auch bei Leber- und Nierentransplantationen mitmachen und wenn man viel Glück hat auch zu einer Explantation mit dem transplantatiosnteam mitfahren. Im OP ist die Stimmung eigentlich fast immer gut- alle hören gerne Musik. Die Oberärzte erklären total gerne und lassen einen eigentlich immer am Ende zunähen.
Auf Station ist man für das Legen von Branülen, Verbandswechsel und Patientenaufnahmen verantwortlich. Man geht am Morgen immer mit auf Visite und teilt sich danach mit den anderen PJ'lern die zu versorgenden Verbände auf. Häufig kann man auch mit den Assistenten mitgehen und Sonos/Puntkionen selbst machen.
Großer Vorteil: Es gibt ein Blutabnahme-Team, das heißt man ist den ganzen Vormittag nicht nur damit beschäftigt Blut abzunehmen und Zugänge zu legen.
Man kann auch Dienste mitmachen und bekommt dann dafür auch freie Tage.
Alles in Allem mein bestes Tertial!! Jeder, der Lust auf Chirurgie hat oder viel lernen möchte ist hier am richtigen Ort!
Bewerbung
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