PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerstenfeldbruck

Innere

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 21 - Gastroenterologie · 08/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Bin durch Zufall auf das Klinikum Fürstenfeldbruck gestossen und muss sagen, dass es dort mein bestes "Praktikum" im ganzen Studium war. Das Krankenhaus ist überhaupt nicht an Studenten gewöhnt, man muss nicht die ganze Zeit Blut abnehmen oder Nadel legen (sind Arzthelferinnen da), sondern kann endlich mal in Ruhe Visite mitgehen, Patienten eigenhändig betreuen und den Stationsablauf eines Arztes komplett miterleben. War einfach einmal angenehm nicht als selbstverständlich betrachtet zu werden oder sich dauernd anmeckern lassen zu müssen. Sowohl die Ärzte als auch Schwestern, Pleger etc. sind einfach total nett. Dafür gibt es keine offizielle Lehre für die PJler (war ohnehin die einzige auf der Gastroenterologie), nur eine Fortbildung pro Woche für die Ärzte. Hab deswegen eine 2 gegeben, weil FFB sich ja als Lehrkrankenhaus der LMU rühmt, aber keins so richtig ist. Aber jeder ist gerne bereit einem alles zu erklären. Man überlebt auch ohne Fortbildung. Allerdings kann ich halt nur für die Station 21 sprechen, auf anderen Stationen mag es sicherlich anders zugehen. Offizielle Arbeitszeit: 7.45 bis 16.15 Uhr

Bewerbung

Hatte kein Empfelungsschreiben (übrigens kein einziges und hab alle meine Wunschkrankenhäuser bekommen) und hab problemlos den Platz bekommen.

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