PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Visceralchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme und Normalstation · 06/2019 – 08/2019

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Insgesamt zwei Monate Viszeralchirurgie, davon ein Monat Notaufnahme und ein Monat Normalstation. Starker Unterschied zwischen Notaufnahme und Normalstation! Notaufnahme/Ambulanz: + Gute Lehre und angenehmer Umgang mit Pflege/Ärzten + Eigene Patienten untersuchen/beurteilen und Ambulanzbriefe schreiben + Breites chirurgisches Patientenspektrum (Elektiv und Notfall) + Möglichkeit im Schockraum zuzuschauen + Täglich Mittagessen - Kein Spind / Umkleide - Zu viele PJ'ler bedingt durch Corona-PJ'ler (Konsequenz: Zwei-Schicht-System und Studientage) Normalstation: + Freundlicher Umgang mit Stationsärzten und Pflegern +/- Da diese Klinik ohne PJ'ler gar nicht funktionieren würde, fühlt man sich wirklich gebraucht und manchmal auch anerkannt +/- Man verbringt in der Regel 5 bis 7 Stunden am Tag im OP +/- Ständige Erreichbarkeit durch PJ-Telefon - Man hat nur zwei Tätigkeiten: Blut abnehmen / Viggos und OP-Assistenz - Keine Lehre - Keine eigenen Patienten - Kein Spind / Umkleide - Selten Mittagessen Generell: - Schlechte PJ-Organisation (man wollte sogar versuchen uns unseren Freimonat zu verbieten) - Verpflichtende PJ-Dienste bis Mitternacht (Notaufnahme, Blutabnahmen/Viggos und OP) - Kein PJ-Unterricht (durch Covid-19-Lage), jedoch auch kein Alternativprogramm
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