PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Anästhesiologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kopfklinik, Chirurgische Klinik, Frauenklinik, Intensivstation E99, F99
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich kann Anästhesie als Wahlfach generell nur empfehlen, man hat im OP immer eine 1:1 Betreuung durch einen Arzt, darf viel praktisch machen (Viggo, Arterie, ZVK, Maskenbeatmung, Intubation, Magensonde etc.), lernt viel über Kreislauf und co und wird entspannter in kritischen Situationen.
Positiv in HD ist das Mentoring über 4 Wochen, meine Rotationswünsche wurden alle berücksichtigt und die Betreuung ist gut. Es gibt immer einen Ansprechpartner für Probleme. Die anästhesiologische Abteilung ist sehr groß, aber wenn man länger in einer Klinik bleibt, lernt man das Team gut kennen und kann bei sehr interessanten OPs dabei sein.
Ich kann die Kopfklinik sehr empfehlen, wenn man viele Einleitungen mitmachen möchte und viele ITN. Aber auch dort gibt es in 2-3 Sälen große Neuro-OPs und in den Augensälen viele Kurzeingriffe mit LAMA. Also sehr vielseitig und man darf viel selbst machen.
Auch super spannend fand ich die Herzchirurgie, da kriegt man zwar nicht so schnell die Routine im selbständigen Arbeiten, aber man lernt super viel über Physiologie und kriegt das volle Narkose-Programm mit.
Auch meine Zeit auf der Intensivstation mit Schockraum hat mir gefallen.
Einziger Nachteil war das ständige Vorstellen bei dem großen Team.
Bewerbung
Universitätsintern (Frau Kohlgrüber)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.