PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt

Anästhesiologie

Immenstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS, ZNA, OP, Prämedambulanz · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
410

Erfahrungsbericht

Zur Info: Das Anästhesietertial teilt sich in 2 Standorte auf. Man ist circa 6 Wochen im OP im Orthopädikum Oberstdorf eingeteilt. Fand ich sehr gut für den Anfang um reinzukommen. Hier sieht man ausschließlich orthopädische OPs. Den Rest verbringt man am Klinikum Immenstadt. Hier kann man durch 3 Bereiche rotieren: 1. OP 2. Prämedambulanz (hier reicht oft eine Woche) 3. Intensivmedizin ITS: Tipp: Intensivstation ist für 2 Wochen angedacht, es zu verlängern macht viel Sinn. Ich fand nach 2 Wochen kam man gerade mit dem Ablauf und Programm zurecht, ab der 3 Woche konnte man dann sehr selbstständig arbeiten. Das Team ist super, man lernt richtig viel. Da die ITS interdisziplinär ist, sieht man auch chirurgische und internistische Fälle. Sehr sehr lehrreich. Flache Hierarchien, tolle Pflege und super Ärzte. Alle wollen, dass man viel lernt. Ich fand es besonders toll, dass man auch alles an praktischen Sachen tun durfte : Pleurapunktion, Aszitespunktion, Arterie legen, ZVK/Sheldonanlage, Bronchoskopieassistenz, Sonographie, Mitplanung der Medikation, Patientenübergabe uvm. OP Die Mentoren sind wirklich toll! Neben dem theoretischen Wissen wird auch sehr viel wert darauf gelegt, dass man vor allem praktische Fertigkeiten erlernt. Man wird langsam angelernt und bekommt nach und nach mehr Verantwortung übertragen. Zuerst Braunülen legen, lagern helfen, Überwachung anschließen, Arterie legen, ZVK-Anlage. Dann Intubation und sogar Nervenblockaden bishin zur selbstständiger Narkosenüberwachung bei kleinen Eingriffen. Auch hier wieder flache Hierarchien, coole Leute. Jeder ist individuell, je nach Typ kann man sich da seine Favoriten raussuchen. Das coole ist, jeder macht individuelle Narkosen, so kann man für sich das Beste selbst zusammenstellen. Tipp: Auch mal bei der Pflege mithelfen, so lernt man vor allem Medikamente zu dosieren und vorzubereiten. Notaufnahme Hier war ich aufgrund der Coronasituation, weil die OPs zwischenzeitlich runtergefahren wurden. Viel mitgenomme, selbstständige Patientenbetreuung in RS mit OA/OÄ, nette Leute und auch hier galt wieder, vor allem praktisch tätig zu sein. Richtig gutes Tertial, ich kann Immenstadt nur weiterempfehlen und werde die Zeit sehr vermissen. PLUS- hoher Freizeitwert, neue Freund, beste Brezeln bei Bäckerei Härle, Unterkunft in Immenstadt tiptop, in Oberstdorf 1-Zimmer, Schwesternwohnheim aber sauber 😀

Bewerbung

als Extern direkt über die Universität Ulm Hr. Christoph Burkhardt. (siehe Website, dort stehen alle Bewerbungsfristen, Formulare, Kontakte etc.) Ca. 1/2 Jahr vorher
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