PJ-Tertial-Bericht am SRH Wald-Klinikum Gera

Unfallchirurgie

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station HSA · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
752

Erfahrungsbericht

Pros: - Betreuung eigener Pat. war regelmäßig möglich (vor allem, wenn man häufig in die ZNA gegangen ist, konnte man die Pat. komplett allein untersuchen und behandeln und hat sie am Ende dem gerade zuständigen Arzt vorgestellt, wenn alles bedacht wurde, konnte man sich auch selbst wieder entlassen bzw. stationär aufnehmen) -> eigenständige Überlegungen und Handlungen haben mich persönlich sehr viel weiter gebracht - Nähen war auch regelmäßig möglich (man musste die Kollegen nur fragen und sie haben einem Bescheid gesagt, wenn in der ZNA eine Wunde zu versorgen war) - wenn man nicht im OP eingeteilt war, stand es einem frei, wo man sein Wissen vertiefen möchte. Aufgezwungen wurde nichts (freie Wahl Visite auszuarbeiten, Briefe schreiben, in den OA-Sprechstunden hospitieren, ZNA, im OP zuschauen, ....) - Trotz allem war man häufig im OP eingesetzt (normalerweise sind auch kleine eigene Eingriffe möglich, aber durch Corona und weil gerade zwei Assistenzärzte frisch angefangen haben, war mir das leider nicht möglich) und durfte am OP-Ende oftmals die Wunde verschließen - nach der Röntgenbesprechung (6:55 Uhr) und anschließenden Visite wurden gemeinsam die Verbände gewechselt - insgesamt war das Klima sehr angenehm - Ärzte nahmen sich die Zeit, um Rückfragen und Probleme zu erklären - besonders hervorheben möchte ich die unglaublich freundliche Chefarztsekretärin -> es gab in ihrem Büro immer etwas zu naschen :D und sie hatte stets ein offenes Ohr und hat für jedes Anliegen oder aufgetretene Problem eine Lösung organisiert - 752€ Gehalt, wenn man nicht mehr bei den Eltern wohnt - Parken kostenfrei, Mittagessen leider nicht - Mittagspause war jeden Tag möglich, außerdem kam man immer pünktlich nach der Nachmittagsbesprechung um 15:15 raus, Überstunden waren Einzelfälle (2x in meinem Tertial und da stand ich noch im OP - hätte ich gewollt, wäre ich da aber auch abgelöst worden) Cons: - Blutentnahmen blieben meist an mir hängen, da weder die Schwestern noch ärztlichen Kollegen sich dafür verantwortlich fühlten - PJ-Telefon war nicht vorhanden (was oftmals dazu führte, dass ich den OP-Start, wo ich eingeteilt war, verpasst habe) -> nachfolgende PJler haben mir aber berichtet, dass es dieses inzwischen gibt - ich hätte mir noch etwas mehr Anleitung bei praktischen Tätigkeiten wie Gipsanlage und fokussierter klinischer Untersuchung gewünscht

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