PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Kinderchirurgie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kinderchirurgie
·
01/2021 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Kinderchirurgie an der Uniklinik Heidelberg ist auf jeden Fall zu empfehlen. Alle sind super nett, auch die OberärztInnen und der Chefarzt, wenig Hierarchie Gefühl, erklären gerne. Morgens geht man entweder mit auf Visite oder in OP zum Assistieren. OPs sind sehr abwechslungsreich und nicht so lang wie bei den Erwachsenen: Orchidopexie, Leistenhernien, Gastroschissis, Unfallchirurgische OPs, Hickman-Katheter-Implantation bei onkologischen PatientInnen, Hypospadie, Circumzision, Appendizitiden, Raumforderung Resektionen etc. Ansonsten kann man danach in die kinderchirurgische Notambulanz gehen, die PatientInnen dort als erstes ansehen, befragen, untersuchen und den Arztbrief schonmal vorschreiben, dann vorstellen beim Arzt/bei der Ärztin. Man lernt auf jeden Fall dort die chirurgische Erstversorgung und den Umgang mit Kindern. Viele Kinder kommen mit Kopfplatzwunden oder Brüchen, die dann konservativ behandelt werden, dann kann man beim Gipsen helfen.
Nachteile sind denke ich, dass man eher weniger praktisch machen dürfte als bei Erwachsenen und es manchmal eher weniger zu tun gibt, dafür aber auch früher heimgehen kann. Man schaut oft viel zu und läuft den ÄrztInnen hinterher. Unter den ÄrztInnen wird auch ab und zu gerne gelästert..
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