PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt
Gastroenterologie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Onko
·
01/2021 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
Zu unserer Zeit etwas chaotisch, hatten Onko und Gastro PatientInnen auf unserer Station. Dafür habe ich aber auch etwas Onko mitbekommen, was nicht schlecht war (Ports anstechen, Chemotherapie).
Morgens kann man in die Röntgenbesprechung gehen um 7:50 Uhr oder einfach gegen 8 Uhr antanzen, Blut abnehmen (10-15), 1-2 Viggos legen. Dann die Aufnahmen: 2-5 täglich, Viggo legen, BE, Anamnese, KU, dann dem Arzt/der Ärztin übergeben. Zusammen aufklären über die Kolo/ÖGD/EUS etc. Nach dem Mittagessen konnte man regelmäßig zum Ultraschall und durfte auch selbst recht viel schallen, Aszites punktieren, wenn man gefragt hat oder bei ÖGDs/Kolos zuschauen.
Der Unterricht war trotz Corona recht regelmäßig Mo/Mi/Fr teilweise dreimal die Woche interdisziplinär und zusätzlich noch einmal die Woche ein Radioseminar.
Insgesamt ist die Rotation zu empfehlen, die ÄrztInnen sind meist sehr nett, man muss nur wie überall etwas Eigeninitiative zeigen.
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