PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Pneumologie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz
·
11/2020 – 01/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Bisher mein aller bester Abschnitt meines KPJs.
Man arbeitet sehr selbstständig.
Je nach personeller Besetzung hat man einen eigenen Raum und führt das gesamte Patientengespräch selbstständig, gibt dann dem betreuenden Oberarzt Bescheid und berichtet ihm.
Am Vormittag durchgehend Patientenkontakt, nach dem Mittagessen dann für die selbstgesehenen Patienten Briefe schreiben.
Man kann auch der MTA helfen beim Beaufsichtigen eine 6MWT oder Sie beim Befunden von Spirometrien unterstützen, wenn sie viel zu tun hat.
Arbeiten:
-Untersuchen des Patienten
-Patientengespräche führen
-Therapievorschlag einbringen
-Spirometrien befunden
-REHA Anträge ausfüllen
-Briefe schreiben
Sehr sehr nettes Team in der gesamten Ambulanz. Sehr bemühtes und nette Pulmo-Team in welches man als Student sehr eingebunden ist.
Danke an Dr. Pizzini, Dr. Löffler-Ragg und an Doris :)
Bewerbung
Als Innsbrucker Student 1x jährlich über eine Website möglich.
Von außerhalb als ERASMUS wahrscheinlich dtl. kurzfristiger
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