PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsmedizin Goettingen

Unfallchirurgie

Goettingen, Deutschland · 12 Wochen · Station 50er · 01/2008 – 06/2008

Veröffentlicht am

4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Erfahrungsbericht

Nettes Team, aber keiner hat Zeit. Meist war kein Doc auf Station sodass man entweder im OP Haken hielt oder Kaffee auf Station getrunken hat. War zwar echt lässig so mit Kaffee trinken und mit Kollegen plaudern, im Netz surfen, aber eigentlich wärs ja nicht schlecht gewesen auch was fachliches mitzunehmen. Nochmals: die Assistenzärzte können nix dafür: einer im OP einer in der Ambulanz/Poli, einer im Labor und zack bist du allein. Atmosphäre war für eine Uniklinikabteilung echt nett, nur wär ein bisschen mehr Fortbildung nicht schlecht gewesen. Im OP wars oft echt nett manchmal aber auch sehr nervig, aber wo isses nich so. Man hat die Möglichkeit Dienst zu machen von 4-11Uhr und hat dann den nächsten Tag frei. Negativ: KEIN LEHRNFREI obwohl der Lehrbeauftragte darauf in einer Veranstaltung übelst bestanden hatte aber na ja... Wer kein Chirurg werden will: DAS ist deine PJ-Abteilung. Wer gerne sägt, hämmert, schraubt und mit Leib und Seele ein operativer Mediziner ist, muss ins Lehrkrankenhaus, da man dort 8h/d im OP ist. Tja ... wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr - aber so wars!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.