PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt

Innere

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station 21 (Kardiologie), 24 (Nephrologie) · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399,00 €

Erfahrungsbericht

Man kann 2 aus 4 Inneren Bereichen wählen (Kardio, Nephro, Onko, Gastro) und ist dann jeweils die Hälfte der Zeit dort. Essen, Kleidung und Spind (in Umkleide) bekommt man gestellt (generell im Markus KH) Alle PJ haben zusammen PJ Seminare. Zusätzlich gibt es fast jede Woche ein Radiologie-Seminar Kardiologie: Positiv: Vergleichsweise wenige Blutentnahmen für Innere Medizin und man kommt relativ früh nach Hause Eigene Patienten (abhängig vom Assistenzarzt-/ärztin) Meistens schafft man es mit auf Visite Assistent*Innen erklären viel (und haben mit uns Schallen geübt) (vorher echobasics.de angucken lohnt sich aber) Es lohnt sich auch mal eine komplette Woche ins Echo (TTE) zugehen Chefs (gibt dafür keine OÄ) sind sehr nett und fragen auch viel ab (v.a. bei der Kurvenvisite) In der Ambulanz kann man selber Kardioversionen machen, mit etwas Glück auch Pleurapunktionen machen und bei TEE zugucken Im HKL wird sehr viel erkärt! (v.a. wenn man sich für Kardiologie (insbesondere Rhythmologie) interessiert mega) Pflege (fast vollständig) sehr nett Negativ: Bei einigen Assistent*Innen keine eigenen Patienten. Wenn zu wenige Studis da sind, dann verpasst man meistens die Visite (aber häufiger sind eher zu viele Studis da als zu wenig) Sehr spezialisiert auf Rhythmologie. In anderen Abteilungen lernt man die Innere Basics besser denke ich Nephrologie: Positiv: Visite Jeden Tag ist irgendwo Chefvisite. Er erklärt sehr viel, fragt aber auch viel und anspruchsvoll ab (aber sehr nett) Man kann immer in die Dialyse gehen und darf dort auch mit etwas Glück einen Shaldon legen oder eine Pleurapunktion durchführen. Und die Dialyseärzte machen auch die Visite auf der Intensivstation Man kann immer in die Funktion (Sono-Abd. gehen) Pflege ist sehr nett Eigene Patienten bei vielen der AÄ Man lernt Arztbriefe schreiben Man lernt sehr viele Innere Basics Negativ: Viele Blutentnahmen (aber locker machbar, wenn man nicht alleine ist) Shunt-Operationen (OP sind zwar interessant und man darf auch nähen, allerdings ist der Umgang des Operateurs mit Student*Innen manchmal schwierig) (man kommt auch nicht um die OPs herum) Trotz der negativen Punkte kann ich die Nephrologie sehr empfehlen Alle Innere-PJ: ZNA Woche: Bei den vier Nachtbesetzungen kommt man auch nicht zu spät nach Hause 
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