PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Gastroenterologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F21
·
04/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
5.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
6
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Wenn ihr nicht aus Deutschland seid - geht keinesfalls ans LMU Klinikum! Man gilt hier am Papier nicht als PJ-Student, sondern Hospitant. Man bekommt keine Essensmarken, und keinerlei Gehalt (mittlerweile bekommen PJ-Studenten ja ein kleines Gehalt bzw. einen Corona-Bonus). Man macht aber praktisch dieselben Aufgaben.
Ich war an der Station F21. Die Ärzte sind hier total überfordert, für Lehre ist überhaupt keine Zeit. Man wird jeden Tag sehr lange eingespannt, vor 5 Uhr gehen ist nicht im Bereich des Möglichen. Die Pflege ist SEHR unfreundlich und fordernd. Mir wurden keinerlei Einrichtungen / wichtige Orte am Klinikum gezeigt / erklärt. Generell wird nicht viel erklärt, sondern nur Sachen aufgetragen. Bei Nachfragen kommen sehr unhöfliche, genervte Antworten und wenn etwas nicht in dem genauen Standard der Station gemacht wird, kriegt man sofort Ärger.
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