PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Radiologie
Regensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Befundungszone/Angiographie
·
08/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
- sehr gute Arbeitsatmosphäre, man wird sehr geschätzt.
- va. die Assistenten sind sehr engagiert, einem etwas über den Arbeitsbereich beizubringen.
- Manko: Nur wenige Oberärzte kümmern sich um die PJler, von einigen wird man gänzlich ignoriert. Das wird aber von den Assistenten wett gemacht.
- ein sehr engagierter Chef!
- es gibt aber keine PJ spezifischen Seminare. Dafür einen für alle Semester zugänglichen Rö-Thx Kurs, der wirklich sehr empfehlenswert ist.
- Da die Abteilung nicht auf die PJler angewiesen ist, hat man sehr viele Freiräume und Gestaltungsräume hinsichtlich der Aufgabeneinteilung.
- Jeweils 4 Wochen Konventioneller Arbeitsplatz (Knochen, Rö-Thx), CT Befundung, MRT Befundung und Interventionelle Angiographie
- Je nach Interessenslage kann man diesen Ablauf jedoch variieren.
- Arbeitsablauf: IdR selbstständige Befundung von Bildern. Diese werden anschließend mit dem Oberarzt besprochen und diktiert.
- man hat auch die Möglichkeit, sich in der Angio aktiv einzubringen
Fazit: Sehr zu empfehlen, man lernt sehr viel über konventionelle und CT - Befundung, die für jede Fachrichtung von unschätzbaren Wert sind.
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