PJ-Tertial-Bericht am Landesklinikum Stockerau
Innere
Stockerau, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station 1. Med
·
08/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca 500
Erfahrungsbericht
Als erstes Tertial super geeignet !
Guter Überblick über die Interne Medizin.
Generell ist natürlcih einiges an Stationsarbeit zu erledigen (Briefe, Telefonate, BGAs, Blutabnahmen etc) aber Zeit fpr die Visite ist eigentlich immer und auch gewünscht - man fühlt sich super in das Team integriert und wird auch ernst genommen.
Generell rotieren die Studenten durch die verschiedenen Teile (Notaufnahme, Endoskopie, Spezialambulanz Diabetes, Station A, Station C mit IMCU,...) und überall sind eigentlich alle versucht, uns etwas beizubringen. Zumindest fällt es auf, wenn man fehlen würde (das ist nicht überall so) und gefühlt ist man wirklich wertvoller als beispielsweise während eine Famulatur.
Die (zahlreichen) Turnusärzte freuen sich ehrlich über die Hilfe der Studenten und auch eine Nachtdientsbegleitung ist möglich und erwünscht (bring 3 freie Tage)
Wenn man fast fertig ist, oder unbedingt ein spezielles internistisches Fach machen möchte, kann es eventuell etwas fad sein.
Als nicht internistisch-intressierte KPJ Anfängerin war ich allerdings sehr positiv überrascht und werde auch versuchen, meine Basisausbildung hier zu absolvieren !!
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