PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fuerth
Gastroenterologie
Fuerth, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 48 (Privatstation)
·
08/2020 – 11/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Pro:
- klare Arbeitszeiten die sich einhalten lassen
- Mittagessen kostenlos
- PJ Gehalt (550€ aber diese Höhe war glaube ich Ausnahme wegen Corona-PJ)
- gute Organisation von Seiten der Personalabteilung
- eigener Spind und Klamotten vom Automaten
- gut mit dem Zug erreichbar
- Ärzte und Pflege waren während meiner Zeit dort auf Station 48 sehr freundlich und motiviert, erklären gerne und viel und man wird als PJler wertgeschätzt, man darf Aszites- und Pleura- und Knochenmarkspunktionen machen und bekommt fürs Blutabnehmen immer ein Dankeschön.
- wenn auf Station nichts zu tun ist, kann man in die Funktionsabteilung gehen und bei Sono/ Gastro/ Colo/ Punktionen/ ZVK-Anlangen etc. zuschauen/ mithelfen.
Contra:
- kein PJ- Unterricht wegen Corona
Insgesamt wirklich ein klasse Innere Tertial. Ich denke, das hängt aber auch sehr vom Ärtzeteam ab, was gerade dort ist und von der Station (Gastro und Onko haben einen super Ruf, Kardio und Pulmo eher nicht so- aber in der Kardio kann man immerhin auf die Intensiv rotieren). Insgesamt natürlich auch sehr subjektiv, welches Thema einen eben interessiert. Man kann leider nicht alles sehen sondern nur entweder Gastro/Onko oder Kardio/Pulmo.
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