PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Krankenhaus St. Josef
Anästhesiologie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Ich kann die Anästhesiologie im St. Josef Krankenhaus nur jedem empfehlen (auch den Leuten die kein Anästhesie machen wollen - so wie ich :-) )
Dadurch, dass man der einzige PJler ist, wird man die gesamten vier Monate 1A betreut!
Am Anfang des Tertials war ich jeden Tag einem Anästhesisten zugeteilt (nur Fach- und Oberärzten). Ich habe von Anfang an fast alles selber machen dürfen (nach einer sehr guten Einweisung). Während den OP´s haben wir dann die Zeit gehabt Medikamente oder Notfälle in der Anästhsie zu besprechen.
Zum Ende des Tertials durfte ich unter Aufsicht dann auch eigene Säale betreuen. Ich konnte auch immer mal wieder auf die Intesivstation, jedoch nicht mit im NEF fahren (Corona bedingt).
Das Team ist super nett, alle verstehen sich gut und arbeiten gerne dort.
An Gehalt bekommt man 500 Euro und Wertmarken für den Kiosk.
Bewerbung
Ich habe ein halbes Jahr vorher eine Email an die Chefärztin und die leitende Oberärztin geschickt.
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