PJ-Tertial-Bericht am Krankenanstalt Rudolfstiftung
Urologie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Urolologie
·
03/2021 – 05/2021
Veröffentlicht am
4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
6
Freizeit
1
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Mein schlimmstes Tertial.
Von Anfang an wird man ignoriert und selbst wenn man Interesse zeigt und seine Hilfe anbietet wird vor seiner Nase die Türe zugeschlagen oder man wird auf den Gang geschickt (kein Spaß).
Von Lehre haben die Ärzte wohl noch nie etwas gehört. Die Stationsärztin möchte einen sowieso am liebsten oben Fesseln damit man schlussendlich sowieso den ganzen Tag nichts tun kann. Sie haben ein eigenes Programm um Entlassungsbriefe zu schreiben, dies wird einem nicht erklärt - man ist nur gut genug um ICD-10 Codes herauszusuchen.
Ambulanz: Wenn man sich ins Zeug wirft darf man Patienten schallen und einfache Katheterwechsel erledigen.
OP: Während der Pandemie leider stark reduziert. Je nach Operateur darf man im kleinen Eingriffsraum etwas assistieren.
Ein einzelner Facharzt, Dr. Klumpen ist super - für Ihn gelten jegliche Bewertungen nicht, sofern er da ist und man nicht auf der Station festgehalten wird muss man sich unbedingt an ihn halten.
Bewerbung
>1 Jahr
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