PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Lienz

Innere

Lienz, Oesterreich · 8 Wochen · Station Kardiologie, Pulmologie, Onkologie, Gastroenterologie, Geriatrie · 01/2021 – 04/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Man darf gleich von Anfang selbstständig arbeiten, sofern man möchte und man wird zu nichts gezwungen. Die digitale Fieberkurve ermöglicht es die Krankenakte besser zu verstehen und vor allem als Student kann man so viel dazu lernen. Man rotiert zwischen den Stationen. Es sind alle gewollt einem was beizubringen, sogar Oberärzte haben immer ein offenes Ohr und erklären gerne bzw. sie erfreuen sich auch über fachliche Diskussionen. Zusammenfassend ein sehr angenehmes Team zum zusammenarbeiten. Der Dienst beginnt mit der allgemeinen Morgenbesprechung, wo die Ereignisse der Nacht übergeben werden und anschließend erfolgt des Öfteren ein Vortrag oder bestimmte Patienten werden besprochen. Anschließend widmet man sich der Stationsarbeit, geht zum Herzkatheter oder zu sonstigen Untersuchungen. Gegen 10 Uhr wird Visite gegangen. Fortbildungen anderer Fächer 1x pro Woche. Ultraschallkurs 1x pro Woche. Das Essen ist drei mal am Tag gratis, auch am Wochenende möglich. NEU: wenn man möchte kann man zusätzlich OP-Rufbereitschaftsdienste absolvieren. Damit kann man sich noch ein wenig dazuverdienen.
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