PJ-Tertial-Bericht am Klinikum der Stadt Wolfsburg

Anästhesiologie

Wolfsburg, Deutschland · 12 Wochen · Station OP/ Intensiv · 06/2006 – 10/2006

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
305

Erfahrungsbericht

Leider wurden die PJler quasi gar nicht in das Team integriert. Es wurde morgens festgelegt, mit welchem Anästhesisten man den Tag im OP verbrachte. Die meisten der Anästhesisten vermittelten keinen relevanten Lehrstoff. Meistens unterhielten sie sich stundenlang mit dem Anästhesiepflegepersonal, so dass man dort den theoretischen Lerhstoff nicht erlernen konnte. Das machte das Tertial langweilig und vor dem Examen tauchten viel Fragen auf, die man sicher hätte klären können. Auch mußte man ständig fragen, ob man einfachste Tätigkeiten (Braunülen legen, Maskenbeatmung) bitte auch mal ausführen darf. Von Spinaler selber durchführen - keine Spur. Eine anständige PJ-Fortbildung in Anästhesie wäre nicht schlecht. Es gibt dort einige in der Lehre sehr engagierte Anästhesisten, da man aber wie gesagt zugeteilt wird, kommt man eben nicht oft bei denen in den OP. Die Zimmer sind unter aller Sau. Uralt, völlig durchgelegene Matzratze,überall Spinnen. Die Dusche ist an der Decke über und über voll mit Schimmel, von 3 Duschen funktioniert nur eine.
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