PJ-Tertial-Bericht am Klinik am Eichert

Anästhesiologie

Goeppingen, Deutschland · 8 Wochen · Station ICU/IMC, OP, Schmerztherapie, Notfallmedizin · 11/2020 – 02/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649
Gebühren
70 € Essenspauschale, 345 € Wohnheimzimmer

Erfahrungsbericht

Sehr nettes Team, Möglichkeit zur Mitarbeit auf der Intensivstation (interdisziplinär geführt), im OP, in der Schmerztherapie und Notfallmedizin als Notarzt-Praktikant. Aufteilung in die Abteilungen steht den Studierenden komplett frei. Nie steht man nur daneben, man wird immer ermutigt, selbstständig (aber immer unter unmittelbarer Aufsicht) ärztliche Tätigkeiten zu übernehmen (Pat. untersuchen, dokumentieren, Procedere besprechen, ZVK, aK, Thoraxdrainage, Zugänge, Interventionen, Intubationen, Beatmungen, Narkoseführung, ...). Man darf bei den meisten Ärzten auch direkt am ersten Tag mitmachen, insgesamt herrscht auch eine angenehme Fehlerpolitik (also Schwerpunkt auf Verbesserung und nicht auf Kritik). Je nach eigenem Interesse und Motivation kann man z.B. zum Intubieren dauerhaft von Saal zu Saal wechseln oder länger einen Saal mitbetreuen. Arbeitszeit im OP: 07.45-16.00 (montags 07:30 wegen kurzer Fortbildung), auf der ICU Schichtdienst, früh 07:00 - ca. 14:30, spät 13:30 - ca. 21:00. Schmerztherapie nach Absprache, als Notarzt Beginn meist 07:45 (gibt eine zentrale Liste für alle Praktikanten, also auch Ärzte für die Weiterbildung, die haben Priorität, aber freie Plätze dürfen gerne aufgefüllt werden) Generell zum Haus: Donnerstags ist Vorlesungstag von 08:30-ca. 17:00 Uhr, dafür sind alle Studierenden freigestellt. Fächer ACH/UCH/GCH/TCH, Päd, Radio, Patho, Neuro/Psych, Innere, Anä. Außerdem gibts einen EKG-Kurs und einen DEGUM-zertifizierten SONO-Grundkurs (außerhalb von COVID). In der Essenspauschale sind bis zu 3 Mahlzeiten am Tag inkludiert. Kleidung wird gestellt. Das Wohnheim ist direkt an der Klinik. Hat mir super gut gefallen, klare Empfehlung fürs Haus und speziell für Anästhesie, das war mein Lieblingstertial hier.

Bewerbung

Wohnheimplätze sind eher rar, hier lohnt sich eine frühzeitige Bewerbung.
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