PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinikum Lichtenberg

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 1A (Gastroenterologie, Pulmologie, Onkologie) und Rettungsstelle · 09/2020 – 12/2020

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Arbeitsbeginn immer um 7:30 Uhr, anfangs noch in der Frühbesprechung, die dann aber Pandemiebedingt auf telefonische Besprechung umgestellt wurde und an der wir nicht mehr teilnahmen (kein PJ-Telefon). Dann Blutentnahmen und Felxülen en masse und bei den meisten Gastro-Patienten eher schwierig. Wenn man sich beeilt, bekommt man noch die letzten Zimmer bei der parallel von den Ärzten durchgeführten Visite mit. Ansonsten bekommt man die daraus resultierenden Aufgaben (weitere BEs, z.T. arterielle BGAs, Blutkulturen etc.) danach mitgeteilt. Man darf im Gegenzug aber auch selbst Aszites- (häufig) und seltener Pleurapunktionen durchführen und bekommt das auch ganz gut beigebracht. Ansonsten nimmt man Patienten auf (Anamnese, Untersuchung, Flexüle und BE). Man kann bei Interesse eigene Patienten supervidiert betreuen, die man auch visitiert, dem OA und CA in der Visite vorstellt, Untersuchungen anmeldet usw. In die Funktionsdiagnostik kann man immer gehen, wenn auf Station nichts mehr zu tun ist, Gastroskopien und Koloskopien werden auch ausführlich kommentiert je nach endoskopierendem Arzt. Zwei Wochen rotiert man in die Rettungsstelle, wo man eigenständig Patienten befragt und untersucht, EKGs auswertet und dem RTS-Arzt vorstellt. Dort kann man auch zum Sono mitgehen. Weitere Rotationen waren nicht vorgesehen. PJ-Fortbildungen waren eigentlich wöchentlich geplant und zum Teil, wenn stattgefunden, auch sehr gut, u.a. Radio, Nahtkurs, Notfälle im Flugzeug, Sono, Endoskopie. Zusätzlich 1-2x im Tertial bedside Teaching auf Station. Tägliche Radio-Demo und wöchentliche Tumorkonferenz, die allerdings pandemiebedingt nicht immer von uns besucht werden durften. Während der Visite wurde erst ganz am Ende ein bisschen Teaching betrieben, davor eher Schreibkraft. Ansonsten organisiert man viel, telefoniert Befunden hinterher, schreibt Briefe usw. Mittagessen ist im Mitarbeiterrestaurant lecker, täglich möglich und sehr zu empfehlen, 5 Euro sind taggebunden auf die Essenskarte gutgeschrieben. Das Team integriert seine Vampire eher zurückhaltend, aber schöne Pausen mit netten Mit-PJlern und der ein oder andere nette Kollege machen doch einiges wett.

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