PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt
Thoraxchirurgie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 13
·
12/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Während meines Chirurgie-Tertials durfte ich für 3 Wochen in die Thoraxchirurgie am Markus-Krankenhaus rotieren und kann diesen Platz wirklich nur jedem ans Herz legen. Das Team ist sehr jung und engagiert, man wird ab dem ersten Tag sehr gut aufgenommen und sofort integriert. Der Tag beginnt um 07.30 mit der Frühbesprechung, danach nimmt man mit den anderen PJlern Blut ab und kann ab 8.30 Uhr mit in den OP gehen. Hier assistiert man vor allem bei Thorakotomien mit Lungenteilresektionen/Metastasenresektionen etc., welche sehr spannend sind und bei denen man immer viel erklärt bekommt. Alle Ärzte von Chef-, bis Ober- oder Assitenzarzt achten darauf, dass man viel sehen und mitnehmen kann und nähen im OP ist in der Regel auch immer möglich. Neben dem OP kann man auch immer mit in die Bronchoskopie oder in die Ambulanz.
Auch wenn ich nur 3 Wochen in dieser Abteilung verbringen konnte, habe ich hier sehr viel lernen und machen können. Die gesamte Abteilung ist extrem nett und fühlt sich den Studenten und der Lehre verpflichtet. Wer Interesse an Chirurgie hat und spannende OPs in einem tollen Team erleben möchte, ist hier perfekt aufgehoben!
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