PJ-Tertial-Bericht am Hanse-Klinikum Wismar
Unfallchirurgie
Wismar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B3
·
01/2021 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Innerhalb des Tertials „Chirurgie“ wechselt man nach 8 Wochen die Abteilungen zwischen Allgemein- und Unfallchirurgie.
Die Bewertung für die Abteilung Allgemeinchirurgie erfolgt daher separat.
Vorab kann ich sagen, dass ich immer behauptet habe, niemals Chirurgin werden zu wollen. Nach der Allgemeinchirurgie hat es mir in der Unfallchirurgie sogar noch besser gefallen. Im Team habe ich mich sehr wohl gefühlt, die Assistenz- und Fachärzte sind sehr nett, erklären viel, zeigen noch mehr und ich hatte das Gefühl die Patienten von Anfang bis zum Ende zu begleiten.
Im Stationsalltag ist man als PJ Student*in für die Blutabnahmen und Flexülen zuständig, nimmt an der Visite teil, schreibt Briefe und meldet Untersuchungen an, kann mit in die Notaufnahme, in den OP, in die Ambulanz,... Übrigens gibt es genau wie in der Allgemeinchirurgie einen Ordner mit Beispielarztbriefen, an denen man sich gut "entlang hangeln" kann :)
In der Notaufnahme ist man gemeinsam mit einem Arzt/einer Ärztin. Ich durfte Wunden zunähen, wir haben den Fall besprochen und die Untersuchung durchgeführt. Im OP ist man für die Hüft-TEPs geplant, alle anderen OPs kann man nach Interesse anschauen oder sogar teilnehmen. Für die Prüfungsvorbereitung habe ich mir alle OPs mindestens einmal angeschaut. Durch die Abwechslung im Stationsalltag vergingen die Tage sehr fix.
Es gibt für das Gesamttertial (mit Allgemeinchirurgie) 8 Studientage, die man nehmen darf. Die PJ Weiterbildungen sind Pandemie-bedingt meistens leider ausgefallen, dafür haben die Ärzt*innen auf Station auch so viel erklärt.
Die Ärzte achten darauf, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden und ab und an durfte ich sogar eher nach Hause gehen. Eine Mittagspause ist immer möglich und in der Cafeteria kostenlos, wenn man den lieben Mitarbeitern an der Kasse sagt, dass man PJ Studierender ist :)
Bewerbung
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