PJ-Tertial-Bericht am Euregio-Klinik

Innere

Nordhorn, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Gastroenterologie · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 20€/Tag von Uni Münster, ca. 400€/Monat zusätzlich vom Landkreis
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Man wird nett von ärztlicher Seite aufgenommen und als PJler wertgeschätzt. Je nach eigenem Interesse und Motivation kann man hier in der Inneren einiges an Diagnostik sehen und z.T. auch mitmachen. Auch speziellere interventionelle Verfahren werden bei den Internisten der Klinik durchgeführt (EPU, EUS, endoskopische Drainagen etc.). Eigene Patienten können betreut werden. Die Assistenz- und auch Oberärzte erklären gerne. Auf der gastroenterologischen Station gibt es wöchentlich eine äußerst lehrreiche und interessante Chefvisite. Die Betreuung durch die PJ-Beauftragten ist super und funktioniert einwandfrei. Die wöchentlichen Seminare haben pandemiebedingt nicht immer stattgefunden, waren aber dafür auch fast immer sehr gut. Im Laufe des Tertials hat man die Gelegenheit einige Wochen in der Notaufnahme zusammen mit den Ärzten Patienten aufzunehmen. Das PJ in der Inneren kann ich hier auf jeden Fall weiterempfehlen!

Bewerbung

wie üblich über das PJ-Portal.
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