PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 31, Notaufnahme, Funktionsdiagnostik, Kardio · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0€
Gebühren
0€

Erfahrungsbericht

Zuerst möchte ich sagen dass ich große Angst vor dem PJ hatte, die Zeit jedoch wie im Fluge verging und es zu keinen größeren Zwischenfällen kam, wie ich es befürchtet hatte. Natürlich erlebte ich auch Dinge, auf die ich gern verzichtet hätte. Im großen und ganzen aber sehr gut aus- bzw. durchzuhalten. Pro: - sehr nette Assistenten, hier freut man sich arbeiten zu gehen - zugewandte Oberärzte, die von selbst auf einen zukommen und einem das Du anbieten - meine erste Woche war der pure Traum, ein engagierter Assistent hat sich Zeit genommen und mich in alles eingewiesen, so habe ich das noch nirgendwo erlebt - als PJler konnte man sich impfen lassen, dafür bin ich sehr dankbar - tolles Pflegepersonal in der ZNA, man bittet um etwas und es wird sofort erledigt oder ist schon gemacht - es gibt viele Bereiche die man sich ansehen kann, so ist es nicht so langweilig und die Zeit vergeht schnell - im Echo durfte ich unter oberärztlicher Aufsicht Aszites und Pleuras punktieren Contra: - auf der Station 31 wurde ich leider häufiger von einigen (2-3) Mitarbeitern der Pflege angezickt (weil ich zu häufig Blut abnehme oder Untersuchungen angemeldet habe, obwohl ich zuvor vom ärztlichen Dienst darum gebeten wurde), was ich unfair finde, denn ich bin dort morgens extra ab 7.00 Uhr zugegen gewesen, damit ich die Blutentnahmen dort erledigen kann, welche sonst vom Pflegepersonal allein bewältigt werden müssen - wenn man in der ZNA Pech hat und es keinen Rechner mehr gibt, den man benutzen kann, ist man leider fast vollkommen nutzlos und sitzt seine Zeit ab Vielleicht noch etwas zum Ablauf, regulär beginnt man in der inneren den tag ab 7.30 Uhr, ab 7.40-45 ist Früh- bzw. Röntgenbesprechung, danach geht es entweder auf Station (31 oder 32) oder in die ZNA oder in die Funktionsdiagnostik(endosono, kolo, ögd, ERCP). Ich war auch in der Kardio, das bitte aber zuvor genau absprechen, sonst kann es zu Problemen kommen. Der Tag endet zwischen 14 und 16 Uhr. Wenn man mal früher gehen möchte ist dies auch möglich, da die Ärzte meistens sehr zugewandt und positiv sind.

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