PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg

HNO

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station HNO 2 · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Ich habe mein erstes Tertial in der HNO Station der Uniklinik verbracht und wurde dort kollegial in das Team aufgenommen. Der Tag beginnt um 7:00 Uhr mit der Frühbesprechung, danach werden Infusionen angehängt. Es stehen ein paar Blutentnahmen an und eventuell auch die eine oder andere Braunüle. Danach trudeln langsam die vorstationären Patienten ein, die vor einer geplanten Operation untersucht und aufgenommen werden. Man hat viel Zeit und kann sich mit einem Patienten ausgiebig beschäftigen. Die Ärzte sind offen für Fragen und helfen gerne bei der Untersuchung weiter, sodass man diese schnell lernt. Häufig steht sogar ein freier Untersuchungsraum zur Verfügung. Wenn alle Patienten aufgenommen sind werden diese bei einem der Oberärzte vorgestellt. Um diese Vorstellung für das Examen zu üben, wird man ermutigt seine eigenen Patienten selbst vorzustellen, wobei man hilfreiche Tipps für die Prüfung bekommt. Gegen 14:00 müssen dann wieder Infusionen angehängt werden, danach hat man häufig etwas entspannte Zeit wo sich der Fallbericht schreiben lässt oder Themen nachgelesen werden können. Ca. 20 min vor 16:00 findet die Abschlussbesprechung statt. Fast täglich ist man im OP eingeteilt, wodurch man die Scheu vor der Umgebung verliert. Auch dort kann man viel spannende Eingriffe sehen, assistieren und jederzeit Fragen stellen. Zusätzlich kann man die Funktionsdiagnostik ansehen, in die Ambulanz gehen oder an der Röntgenbesprechung und der Tumorkonferenz teilnehmen. Es findet eine Facharztweiterbildung und ein Journal-Club statt wo spannende Themen besprochen werden. Insgesamt wird man wie ein Assistenstarzt behandelt, man übernimmt die gleichen Aufgaben und wird schnell eingegliedert. Die Ärzte sind freundlich und bringen einem gerne etwas bei wenn man Interesse zeigt.

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