PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Friedrichshain
Gynäkologie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kreißsaal, Station 11 und 15
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 375/Monat
Erfahrungsbericht
Pro:
- Flexible Arbeitszeiten (Teilnahme an Spät-/Nachtdiensten war kein Problem und kann ich sehr empfehlen, da man dort deutlich mehr Zeit mit den Ärzten hatte und im Vergleich deutlich mehr gelernt hat und eigenständiger arbeiten konnte als im Frühdienst)
- Viele nette Assistenzärzte die sich viel Zeit genommen haben und mich aktiv mit einbezogen haben (hier ist wie immer zu sagen, dass es natürlich immer extrem davon abhängt mit wem man unterwegs ist und dementsprechend die Lehre und das erlernen praktischer Fertigkeiten stark von der betreuenden Person abhängt)
- Teilnahme an vielen Spontangeburten
- 2. Assistenz bei Sectiones nahezu immer möglich
- Nähen im OP unter Supervision möglich
- Durchführung gynäkologischer Untersuchungen und Ultraschalluntersuchungen auf Station und im Kreißsaal unter Supervision möglich
- Eigenständige Anamnese und Untersuchung in der Notaufnahme unter Supervision möglich
- Blutentnahmen und Flexülen hielten sich i.d.R. in Grenzen, weil es auf den Stationen eine Phlebotonistin gab (wenn man jedoch Flexülen legen üben will, ist das natürlich gern gesehen ;))
- Teilnahme an den Besprechungen mit den Neonatologen (sehr lehrreich!)
- Studientage und Urlaub konnten flexibel und nach Absprache genommen werden (jedoch nicht gesammelt werden)
- Bezahlung des PJ wurde durch PJler aus unserer Rotation mühsam durchgesetzt und wird nun in Zukunft beibehalten :)!
Contra:
- Assistenz im OP meist nicht möglich (durch Corona gab es nur Notfallprogramm. Die meisten OPs waren laparoskopisch und wurden von Assistenten-und Fachärzten zu zweit gemacht)
- Komplett eigenständige Betreuung von Patientinnen nicht möglich
- Aktives Teaching hat nur selten stattgefunden
- Sehr großes Ärzteteam und dadurch schwierig sich zu etablieren
- Im Kreißsaal musste man sich häufig mit sehr vielen Praktikanten (Notarztpraktikanten, Hebammen-Schülerinnen etc.) um die Teilnahme an Geburten absprechen, da die Hebammen meist nur eine weitere Person mit im Kreißsaal haben wollen
- PJ-Fortbildungen waren häufig nicht sehr lehrreich (Teilnahme war jedoch freiwillig)
- Essen in der Cafeteria war vergünstigt möglich, jedoch immernoch sehr teuer, man musste immer etwas zuzahlen und es waren auch nicht alle Dinge mit der Rabattkarte bezahlbar (kein Kaffee, keine Brötchen etc.)
Bewerbung
Bewerbung läuft über das PJ-Portal
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