PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Euskirchen

Chirurgie

Euskirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2a,3a,3b,5a,5b · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Ich kann das chirurgische PJ Tertial am Marienhospital in Euskirchen jedem ans Herz legen, egal ob Interesse an der Chirurgie besteht oder nicht. Erstmal zum Haus an sich: es ist wirklich sehr familiär, nach ein paar Wochen kennt man fast jeden. Es ist ausnahmslos jeder freundlich und man wird sehr herzlich aufgenommen. Das Herz des Hauses ist Frau Schömer die PJ Koordinatorin. Ohne sie wäre das PJ in Euskirchen nicht das was es ist. Sie kümmert sich um jeden einzelnen PJler persönlich und ist jederzeit ansprechbar und setzt sich für uns und die Lehre ein. Es finden fast täglich Fortbildungen statt und es ist selbstverständlich, dass man daran teilnehmen kann (auch wenn es noch Dinge auf Station zu erledigen gibt). Man bekommt vom ersten Tag an einen eigenen Spind und Kleidung, man muss sich eigentlich um nichts kümmern. Zu den einzelnen Rotationen: Allgemeinchirurgie: Ich habe in der Abteilung ein wenig mein Herz verloren, auch wenn ich eigentlich gar nicht chirurgisch interessiert war. Das komplette Team ist wahnsinnig nett, es gab oft spontane Fortbildungen von den Oberärzten, wenn grade nicht viel zu tun war. Die Stimmung im OP war immer freundlich und sehr respektvoll. Der Chefarzt nimmt die Pjler als Teil des Teams wahr und hat sich mit uns auch gegen Ende des Tertials nochmal zusammengesetzt und einige Fälle besprochen. Ich bin jeden Tag gerne zum PJ gefahren und kann von dieser Abteilung nichts negatives berichten. Gefäßchirurgie: Für Chirurgie Interessierte ist die GCH ein Traum, wenn man möchte darf man hier sehr viel selber machen und bekommt die Möglichkeit auch mal eine kleinere Amputation zur machen. In meiner Rotation war das Op Programm coronabedingt heruntergefahren, deshalb kann ich hier weniger berichten. Unfallchirugie: Auch in der UCH sind alle sehr nett und die Hierarchien sind flach. Dem Chefarzt liegen die Pjler und die Lehre sehr am Herzen. Auf der Station kann man Briefe schreiben und Reha Anmeldungen machen. Die Stimmung im OP ist auch in dieser Abteilung super. Da die Unfallchirugie vom Fach her leider gar nicht mein Ding ist, habe ich mich aus den Operationen aber weitgehend rausgehalten. Man kann sich für 50 Euro im Monat ein Wohnheimzimmer anmieten, wenn man nicht pendeln möchte. Auch kann man im Monat bezahlte chirurgische Dienste machen um sein Gehalt aufzufrischen. Ich kann das Marienhospital uneingeschränkt weiterempfehlen, es hat mir so gut gefallen, dass ich noch ein weiteres Tertial hier mache :-)

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