PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Würzburg Mitte
Innere
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Gastro, Pulmo
·
01/2021 – 04/2021
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Vornweg: 8 Wochen Juliusspital (Kardio oder Gastro), 8 Wochen Missio (nur Pulmo). Daran ist nichts zu rütteln.
Im Juliusspital ist noch 1 Woche Notaufnahme dabei. Im Mission routiert man bis zu 4 Wochen in die elektive Aufnahme. Ansonsten Station.
350€, 1 Studientag pro Montag. Kann Dienste machen.
PROS:
- Nettes Team an beiden Häusern. Klar gibt es mal jemanden, der nicht so offen ist, aber im gesamten (Ärztinnen, Pflege) nett und hilfsbereit. Bekommt Wertschätzung.
- Kann immer in die Funktion gehen (Sono, Echo, HKL, ERCP, Endoskopie)
- Mittagessen ist lecker und kostenlos.
- Kann eigene Patienten übernehmen
- In der Regel gibt es einen Blutabnahmedienst, nur PVKs und i.v. Spritzen muss man machen.
- Notaufnahme und Dienste (dafür Ausgleich) machen Spaß.
- Fortbildungen sind gut. Besonders EKG Kurs im Missio.
- Im Juliusspital eigenes Telefon.
Contra:
- Viele junge Ärztinnen und Ärzte, die auch nicht wissen wo oben und unten ist. Da lernt man dann tendenziell er wenig.
- Als PJlerIn ist man auf Station der Praktikant und muss täglich auch Aufgaben machen, die nicht Spaß machen. Aber ich schätze, dass ist in jedem KH so.
- Im Missio dreht sich die Uhr noch etwas langsamer: Die Kleidung dauert 2,3 Wochen, bis man diese bekommt.
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