PJ-Tertial-Bericht am Klinik Eichstätt
Chirurgie
Eichstätt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie
·
09/2019 – 02/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Sehr engagiertes Team, mit großem Interesse die PJler zu integrieren und ihnen etwas beizubringen. Man wird sowohl auf Station, in der NFA und im OP eingesetzt und nimmt regelmäßig an den Besprechungen und der Röntgendemo teil. 1x pro Woche findet Unterricht statt, teilweise in der Klinik Kösching, für die Fahrt wird ein Dienstauto gestellt. Auch eine Rotation in die Klinik Kösching ist möglich. Blutabnehmen und Nadeln legen gehört auch ab und zu dazu, aber eigentlich gibt es hierfür eine Stationsassistentin. 3x pro Woche besteht die Möglichkeit bei Neurochirurgischen OPs zuzusehen oder zu assistieren.
Auf Wunsch kann eine Wohnung gestellt werden.
Insgesamt ein sehr angenehmes Tertial mit tollen Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten im Altmühltal.
Bewerbung
Bewerbung online, dann kurzes persönliches Gespräch mit dem Chefarzt.
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