PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Allgemeinchirurgie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station CH01
·
11/2020 – 03/2021
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 230
Erfahrungsbericht
Ich persönlich mochte das Tertial auf der Allgemeinchirurgie, auch wenn ich nicht nur Positives darüber gehört hatte. Natürlich war man auf Station viel mit Zugängen/ Verbandswechsel und Blutabnahmen beschäftigt, aber man konnte sich, da es sehr viele PJler gibt, immer gut absprechen und auch viel in den OP oder in die Poliklinik gehen. Im OP ist der PJler meistens fest eingeplant und man wird gut eingebunden und darf meistens auch zunähen. Wenn man an Transplantationen interessiert ist, kann man sich melden und wird angerufen, sobald es eine Transplantation gibt. Ich habe wirklich viele und teilweise sehr ausgefallene Operationen erleben dürfen. Diese Erfahrungen habe ich jetzt den meisten Assistenzärzten in kleineren Krankenhäusern voraus. Deswegen lohnt es sich meiner Meinung nach auf jedenfall hier das chirurgische Tertial zu absolvieren.
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