PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik St. Georg
Chirurgie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C4/C5/C6
·
01/2021 – 04/2021
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Allgemeinchirurgie:
- Viel zu viele PJler, Famulanten und Hospitanten zeitgleich auf Station (bis zu 7 Personen).
- Morgens soll als erstes Blutabgenommen werden. Die Visite wird dann ohne PJler begonnen.
- Die Chefvisite ist an Kuriosität nicht zu übertreffen. Die Aufgaben des PJler bestehen darin, im richtigen Moment Handschuhe anzureichen und Flyer stets bereit zu halten. Und wenn man richtig gut ist, darf man der Chefin auch die Haare halten und den Einmalkittel umbinden. Die Chefin ist wenig an Lehre interessiert.
- Das sonstige Team ist soweit nett und freundlich.
Unfallchirurgie:
-Die Hauptaufgabe des PJlers ist Blutabnehmen. Bevor dies nicht erledigt wurde, ist an andere Aufgaben gar nicht zu denken. Kommt man dem nicht nach, herrscht schlechte Stimmung.
- Zum Hakenhalten wird man ab und zu gerufen.
Gefäßchirurgie:
- War definitiv der beste Abschnitt, von den drei. Auch hier gehört das Blutabnehmen dazu. Belohnt wird dies aber durch Op's, bei denen man auch zum Teil selbst operieren kann.
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