PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 7A, H7A · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich war zuerst 8 Wochen in der Gastro und danach 8 Wochen in der Kardio (weitere Optionen wären Nephro/Endokrine und Onko gewesen). Insgesamt ein sehr gutes Tertial, man sieht eine Menge an der Uniklinik und lernt viel. Man wurde von den Ärzten von Beginn an sehr gut in die Fälle mit eingebunden, es wurde viel erklärt und man hatte als PJler die Möglichkeit bei allen Untersuchungen und Eingriffen mit dabei zu sein, wenn man das wollte. Bei den Visiten wurde man von den Oberärzten teilweise relativ viel gefragt, wodurch man aber viel lernen konnte. Super entspanntes Klima auf beiden Stationen! PJ Unterricht fand trotz Corona regelmäßig statt (waren jedoch keine Pflichtveranstaltungen) und es wurden Fälle (wie im M3) durchgesprochen.

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